Ein Jahr auf der Schively Ranch

Die Dry Head Ranch
Schively ist eine Cattle Ranch im Süden Montanas. Seit vielen Jahren schon empfängt die Familie von Joe & Iris Basset Gäste auf der Ranch. Während auf anderen Ranches oft mehr als 30 Gäste pro Woche sind bietet Schively für nur etwa 15 bis 18 "City Slicker" die Möglichkeit, das echte Ranchleben kennenzulernen. Alles läuft nach dem Zeitplan der Tiere. Oft wird beim Frühstück "Plan A" bekannt gegeben, aber der Tag bringt völlig andere Erlebnisse. Sei es, daß ausgerissene Rinder oder Pferde gesucht und Zäune geflickt werden müssen, daß das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht, daß man schneller als erwartet mit einer Arbeit fertig wurde,... die Tage verlaufen immer abwechslungsreich und oft überraschend.

1993 war ich zum ersten Mal auf dieser Ranch zu Gast. Ich fühlte mich gleich "wie zu Hause". Schon bei meinem zweiten Besuch war es eher so, als ob man alte Freunde besucht und ich kam mir nicht als "zahlender Gast" vor. Wen wundert es, daß ich jedes Jahr auf Schively bin?!?

Die Ranch besteht eigentlich aus 3 Teilen: In Montana, südlich von Billings, liegen die Schively und die Dryhead Ranch auf dem Gebiet der Crow Indian Reservation. In Lovell (Wyoming) befindet sich die Basset Farm, das Winterquartier. Jeden Sonnabend fahren Joe und Steve nach Billings, Gäste abliefern, Einkäufe erledigen und nachmittags die neuen Gäste abholen. Joe wollte es anfangs garnicht glauben, daß Leute auf seine Ranch kommen wollen und Geld bezahlen, daß sie arbeiten und reiten können und oft genug vollkommen staubig und schmutzig werden. Sie kommen als City Slicker und viele gehen als gute Freunde, die regelmäßig zur Ranch fahren. Nicht selten gibt es Tränen am Flughafen. "Ich will nicht nach Hause!"

Was passiert nun auf einer "echten" Ranch? Das Jahr beginnt auf Schively und Dryhead sehr ruhig. Nur die Housekeeper sind auf den Ranches. Meist sind sie eingeschneit, Kontakt ist über Funktelefon möglich. Doch oft genug ist keine Verbindung zu bekommen. Aber zu Pferd können Nachbarn erreicht werden. In Lovell ist man dagegen schon bald ziemlich beschäftigt. Das Kalben beginnt. Während die älteren Kühe auf großen Weiden gehalten werden bleiben die Färsen, die zum ersten Mal kalben, im Stall. Sie werden in Zweistundenschichten rund um die Uhr überwacht. Wurde ein Kalb geboren wird es in einen beheizten Raum gebracht und trocken gerieben. Dem Kalb wir eine numerierte Ohrmarke mit gleicher Nummer der Mutterkuh gesetzt. So kann man später leicht die Paare erkennen. Nun kann das Kalb zurück zu seiner Mutter. In einem Notizbuch wird notiert, wie die Geburt verlief. Traten Komplikationen auf wird die Kuh auch im nächsten Jahr speziell überwacht. Es soll nichts dem Zufall überlassen sein.

Mitte April beginnen die Viehtriebe und somit auch die Gästesaison. 5 Herden zu je 250 bis 300 Kuh/Kalb-Paaren werden von Mitte April bis Ende Mai auf den Weg zu den Sommerweiden in Montana geschickt. 5 bis 10 Stunden reiten pro Tag erfordern schon ein gewisses Training von den Gästen.

Ca. 80 Reitwallache für die Gäste
Auf Schively gibt es etwa 85 Reitpferde. Alles Quarter Horse Wallache. Sie sind speziell ausgesucht, damit Gäste und Ranchkinder auf ihren Ritten sicher sind. Unter den Wallachen gibt es gute "Anfängerpferde", die auf ihre Reiter aufpassen, aber auch etliche "Feuerrösser" für die geübteren Reiter. Wer allerdings sein Pferd den ganzen Tag nur herumscheucht hat weder bei Gästen noch bei den Ranchern "gute Karten" und bekommt nach einigen höflichen Hinweisen schon mal das faulste Pferd der ganzen Herde. Dann zeigt sich schnell, ob das ein guter Reiter war.

Jennifer, die Tochter von Iris und Joe, ist inzwischen sehr professionell mit ihrer Videokamera. Sie filmt jede Woche und wer möchte kann sein ganz spezielles Urlaubsvideo mit nach Hause nehmen.

Die schnellen Viehtriebe aus Western, die wird man auf Cattle Ranches nicht erleben. Welche Kuh und welches Kalb kann schon 75 Meilen rasen? Der Boden ist oft zu steinig, um "just for Fun" sein Pferd rennen zu lassen. Meist geht es im Schritt oder Trab der Herde hinterher. Es gibt aber auch "schnelle Jobs". Oft versuchen Kälber, die ihre Mütter im Gedränge verloren haben, wieder zurück zu laufen. Da muß man ziemlich flink sein. Und wenn wir die Herde durch fremde Ranches treiben, dann müssen deren Kühe auf Sicherheitsabstand gebracht werden. Mischen sich erst einmal die Herden dauert es sehr lange, bis jede Kuh, jedes Kalb wieder am richtigen Platz ist.

Bei einem der Frühjahrsviehtriebe war eine junge Frau aus Texas. Sie redete kaum, saß abends meist still in einer Ecke herum und las. Und allen tat sie leid, weil sie dachten, daß sie sich schrecklich langweilt. Rogina fuhr nach ihrer Urlaubswoche wieder nach Hause und schrieb folgenden Brief:

"Lieber Joe & Steve, liebe Iris & Jennifer,

nochmals vielen Dank für die wundervolle Zeit, die ich auf Eurer Ranch verlebt habe. Ich habe vielleicht nicht so viel geredet wie die anderen Gäste, aber es hat mir unwahrscheinlich gut auf Schively gefallen. Ich bewundere es, wie Ihr Euch alle Euren Gästen und Eurer Ranch widmet. Die Landschaft war viel schöner als ich je erwartet hätte. Mir gefiel es sehr, Kühe zusammen zu treiben und zum Brennen zur Ranch zu bringen. Jennifers Video war unbeschreiblich! Meine Freunde fragten mich, was wir auf der Ranch gemacht haben. Es war schwer, alles genau zu erklären, so lasse ich sie das Video anschauen. Einige meiner Freunde sagen, sie würden es auch gern mit Ranchurlaub versuchen. Glaubt mir, Texas ist überhaupt kein Vergleich zu Eurem schönen Montana. Ich hoffe, daß ich irgendwann die Chance habe, wieder für eine Woche "Arbeit und Spaß" auf die Ranch zu kommen. Danke, Joe, daß Du meine Jeans gebrannt hast, als ich nicht damit rechnete. Jetzt habe ich etwas, was mich an Euch erinnert, sobald ich die Jeans aus dem Schrank nehme und anziehe. Ich hoffe, Euch alle bald wieder zu sehen. Take Care und nochmals vielen Dank für die wundervolle Woche."

Matt & Joe Bassett
Anfang Juni, wenn alle Tiere in Montana angekommen sind, ziehen Joe & Iris, ihre Tochter Jennifer und deren Familie um zur Dryhead Ranch. Nun folgen die Branding Weeks. Gleich nach dem Frühstück reiten zwei der Ranchleute aus, die Pferdeherde eintreiben. Ein sattelfester Gast kann oft nach Absprache mitreiten. Ist die Herde im Korral fangen Joe, Jeremy und Will die Reitpferde ein. Joe teilt je nach Können die Pferde zu. Jeder Gast kümmert sich selbst um sein Reittier. Putzen, satteln, auftrensen. Wer das nicht kann, dem wird geholfen. Vormittags wird meist eine kleine Herde eingetrieben. 3 bis 5 Stunden dauern diese Ritte. Danach dürfen die Pferde auf eine kleine Weide beim Ranchhaus. Nachmittags werden die Kälber geimpft, gebrannt, bekommen die Ohrmarken gecheckt, Bullenkälber werden kastriert. Es ist nicht leicht, die Kälber bei den Hinterbeinen zu fangen. Josh, Jeremy und Will, Enkelkinder von Iris & Joe, sind schon echte Professionals beim ropen. Wir Gäste können selbst entscheiden, ob und was wir helfen wollen. Kälber festhalten, die Brandeisen erhitzen und zureichen, Spritzen aufziehen, die Gummibänder zum Kastrieren vorbereiten,... es gibt immer viel zu tun. Aber man kann sich auch mal einfach in der Sonne ausstrecken und den anderen beim Arbeiten zuschauen oder fotografieren. Die Tage enden meist mit einem kleinen Abendritt. Die fertig gebrannten Kälber werden mit ihren Müttern auf eine Weide getrieben. Meist warten wir noch eine Weile, bis Ruhe in die Herde eingekehrt ist, bis alle Kälber ihre Mütter gefunden haben. dann geht es wieder heim zur Ranch. Absatteln, Pferde auf die Weide schicken, Abendessen, ein arbeitsreicher Tag geht zu Ende.

Es gibt auf Schively kein organisiertes Abendprogramm. Wer möchte kann auf der Veranda beim Klöntreff sitzen, wo Witze und Stories erzählt werden. Im Küchenhaus laufen oft wilde Pokerturniere, wo als Einsatz allerlei Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben mißbraucht werden. Ab und zu schauen wir Videos im Gästewohnzimmer an, aber wirklich nicht sehr oft, denn Fernsehen kann man auch zu Hause. Sehr beliebt ist allerdings "Montana Moss", eine Serie über Schively, die im amerikanischen Fernsehen lief.

Bei meiner ersten Branding Week im Juni'96 traf ich Cathy Hamblin und ihren Sohn Donald, von denen ich Euch erzählen möchte. Sie gehören nicht zu den "typischen" Schively Gästen, den völlig pferdeverrückten City Slickers. Am letzten Abend, nachdem Jennifer ihr Video gezeigt hatte, las uns Cathy eine Arbeit über Donalds Zukunftspläne vor, die er für die Schule geschrieben hatte, lange bevor er zur Schively Ranch kam:

"Irgendwo zwischen hier (Wisconsin) und Montana, möchte ich entweder eine Cattle Ranch haben oder verschiedene Sachen machen, wie Rinder züchten, ein paar Jungkühe für Diary Shows halten, als Mechaniker für alte Traktoren arbeiten, alte Traktoren restaurieren, Rinderherden grasen lassen, Zäune reparieren, ein Pferd reiten um alle täglich anfallenden Arbeiten auf der Ranch zu erledigen, Herden von Weide zu Weide treiben. Grad' soviel Geld erwirtschaften, um weitermachen zu können, meinen Landbesitz zu vergrößern und die Steuern zu zahlen.

Ich möchte auch jede Woche Gäste auf meiner Ranch willkommen heißen. Aber nicht um annähernd so viel Geld zu machen um als reich zu gelten. Sondern um reich an Land zu sein, um Pferde frei über die Prärie rennen zu sehen.

Ich möchte einen Fluß auf der Ranch haben, der durch die Mitte meines Landes fließt, der es möglich macht, daß Rinder in seiner Nähe grasen können ohne daß Leute an meine Tür klopfen und sich über Wasserverschmutzung beschweren.

Ich möchte zum College gehen, um das Wissen zu erlangen, viele dieser Dinge tun zu können, vielleicht eine technische Ausbildung machen und praktischer Unterricht nehmen.

Für diese Ranch möchte ich erreichen, daß das Land immer offen bleibt. Mit keinerlei Firmen oder Fabriken, die das Land übernehmen würden. Das Land soll nicht zerstückelt werden, aber gerecht geteilt sein zwischen den wild lebenden und den Ranchtieren."

Es war fast eine Beschreibung von Schively und der Art, wie die Ranch geführt wird. Das hätten wir nicht von einem Fünfzehnjährigen erwartet. Wie kam er nach Schively?

Donald lebt mit seiner Mutter Cathy auf einer Diary-Farm (Milchwirtschaft). Er wollte schon immer mal auf Ranchurlaub und suchte gezielt seit 2 Jahren, zuerst in Wisconsin. Sein Cousin meinte, der beste Platz für Ranchurlaub ist in Montana. So fragte Donald bei verschiedenen Touristikbüros an und erhielt zwei Broschüren mit vielen Ranchadressen. Die Wahl fiel auf die Schively Ranch, weil sie nicht zu "rough" ist, aber auch wenig "Luxus" bietet (kein Swimming Pool, kein Tennisplatz, ...) Cathy wollte den Urlaub gemeinsam mit Donald verbringen. Donald plante erst, auf Cattle Drive zu gehen. Aber Cathy plädierte für stationären Ranchurlaub, da sie vorher noch nie geritten ist. Donald reitet zu Hause in Wisconsin auf kleiner Ranch, etwa 3 Meilen von Farm entfernt. Cathy sagte, sie ist nicht "pferdeverrückt" wie die meisten anderen Gäste, aber es hat ihr auf Schively super gefallen. Sie ist alle 7 Tage geritten und stolz darauf. Ihre Freunde würden das überhaupt nicht glauben... Ja, man trifft interessante Leute auf Ranchurlaub...

Steve Cerroni
Nach den Branding Weeks auf Dryhead werden Weiden nach Streunern von anderen Ranches und nach ungebrannten Kälbern abgesucht. Jetzt wird gleich draußen in den Bergen, meist in einer Zaunecke, gebrannt. Dann ziehen Gäste und Ranchleute zur benachbarten Schively Ranch um. Auch dort werden alle Kälber gebrannt und geimpft.

Inzwischen ist es Juli geworden. Die schwerste Arbeit ist getan. Nun heißt es Zäune checken, verletzte Kühe und Kälber suchen und verarzten, Herden auf bessere Weiden umtreiben. Meist wird die Woche auf Schively begonnen. Dienstags geht es auf den 12-Meilen-Ritt zur Dryhead Ranch. Andere Ranch, gleiche Arbeit. Es besteht auch die Möglichkeit, auf einen Ausflug zum Bighorn Canyon zu gehen. Incl. Bootsfahrt und baden. Auch in den Bergen von Montana kann es im Sommer ziemlich heiß werden. Tip: man sollte mit langärmligen Hemd reiten, um Sonnenbrand zu vermeiden. Was es sonst noch zur "Kleiderordnung" zu sagen gibt? Fast alles, was bequem beim Reiten ist, ist erlaubt. Zu empfehlen ist ein Cowboyhut, der vor Sonne und Regen besser als jedes Basecap schützt. Ein Halstuch schützt vor Sonne und Staub. Chaps sind nicht unbedingt nötig, geben aber besseren Halt im Sattel und schützen Hose und Beine vor Gestrüpp. Ein Regenmantel sollte unbedingt dabei sein. Kein Poncho, die sind auf Schively - wie auch auf vielen anderen Ranches - verboten. Cowboystiefel sind perfekt, andere Reitschuhe oder -stiefel tun es auch. Man sollte aber daran denken, daß man auch mal mit den Schuhen eine längere Strecke laufen muß. Turnschuhe werden beim Reiten nicht so gern gesehen. Die Jeans sollte nicht ladenneu sondern "gut eingeritten" sein. In die "Notapotheke" gehört auf alle Fälle ein Mittel gegen "Satteldruck beim Reiter", Penatencreme, Melkfett,... Satteltaschen sind meist zu groß für das wenige Gepäck, das man mit auf den Ritt nimmt. Zu empfehlen sind Pommeltaschen, die über das Horn gehängt werden und genug Raum bieten für Proviant, Kamera und Filme, Sonnencreme... Wenn man dann auch noch eine Trinkflasche dabei hat kann auf dem Ritt eigentlich kaum was schief gehen.

Spezielle Höhepunkte im Sommer sind die Besuche der Rodeos in Billings am 4. Juli und in der Woche um den 10. August.

Ende August werden alle Bullen von Schively und Dryhead zusammengetrieben. Sie bleiben über Winter gut geschützt im Dryhead Canyon.

Im September werden erst auf Schively und danach auf Dryhead alle Herden nacheinander eingetrieben. Die Kälber erhalten eine Impfung zur Vorbereitung der Entwöhnung. Danach wird auf Schively mit dem Entwöhnen begonnen. Die Herden werden wieder eingetrieben, Kühe und Kälber werden getrennt. Die Kühe bleiben auf der Ranch, die Kälber werden mit Pferdetransportern zur Nachbarranch gebracht. Dort können sie in große Trucks verladen werden und ihre Reise geht nach Lovell, zu den Feedlots. Während für einen Teil der weiblichen Kälber der Weg als Ersatz für alte Kühe in der Schively Herde offen steht enden die Bullenkälber in den Kochtöpfen der Amerikaner. Nicht jeder hat solch' Glück wie Norman!

Eigentlich müßten Steve, Jennifer und die Kinder nun wieder nach Lovell, denn die Schule beginnt. Aber da alle Erwachsenen noch auf den Ranches arbeiten beginnt für Jeremy, Will, Jessica und Tayler die Schule erst einige Wochen später. Homeschool ist angesagt. Jennifer unterrichtet ihre Kinder selbst.

Auf den Ranches in Montana sind nun Trächtigkeitstests auszuführen. Danach werden die Kühe in entsprechende Herden eingeteilt: Jungkühe, alte Kühe, Färsen, trockene Kühe (ohne Kälbchen). Das ist schon die unmittelbare Vorbereitung für die Viehtriebe im Oktober/November. Da nun keine Kälber mit "on the road" sind verlaufen die Herbstviehtriebe oft etwas schneller. Besonders bei den Jungkühen muß eher gebremst als getrieben werden. Jeremy, Will und Jessica reiten schon lange bei den Viehtrieben mit. Ihr kleiner Bruder Tayler hat inzwischen auch seine ersten Pferde-Eintriebe hinter sich und wird wohl im nächsten Herbst mit nach Wyoming reiten.

Auf allen Ausritten dabei: die Hunde Cowboy, Tuff und Blue. Joe hatte letztes Jahr einen jungen Hund. Red war ein "Boot-Maniac", kein Stiefel war vor ihm sicher. Er liebte es, Kühe zu scheuchen. Aber meist zum falschen Zeitpunkt und in die falsche Richtung. Sein Lieblingsjob war, den Gästen die Hände zu waschen, nachdem es Schokoladenkuchen gab. Joe war froh, als er eine Familie fand, die Red haben wollte. Jetzt hat er einen neuen jungen Hund. Blue ist ein "Boot-Maniac". Er liebt es, Kühe zu scheuchen,... (ohne weiteren Kommentar!)

Die Saison endet mit der letzten Novemberwoche. Inwischen dürfte es schon wieder ziemlich kalt geworden sein, die letzten Gäste sind abgereist. Im Dezember geht es ruhig zu, Schively und Dryhead Ranch sind wieder eingeschneit, Vorbereitungen für das Weihnachtsfest laufen. Und auch für die nächste Saison, die schon einen Monat später beginnt... Ein ewiger Kreislauf...

Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von der Autorin zur Veröffentlichung überlassen. Wer mehr wissen möchte, findet Infos unter http://www.ranchurlaub.de oder sendet ein feedback an die Autorin steffi@ranchurlaub.de

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